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Ausbildung

Vom Basiskurs über sechzig Untersuchungen bis zur Prüfung — nach DGN oder ESSD.

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Was passiert beim Whiteout — und ist das ein Problem?

Der Whiteout ist die endoskopische Sichtunterbrechung während des eigentlichen Schluckaktes: Wenn Strukturen sich aneinanderlegen, ist kurzzeitig nichts zu sehen. Das ist methodenimmanent und kein technisches Defizit.

Für die klinische Bewertung relevant ist, was vor und nach dem Schlucken sichtbar ist — Residuen, Aspiration nach dem Schlucken, Sekretverhalten — sowie das Bild bei therapeutischen Manövern. Diese Informationen sind in der FEES vollständig verfügbar.

Was der Whiteout tatsächlich nicht erlaubt: die vollständige Beurteilung des Schluckaktes selbst in Echtzeit. Für diese Fragestellung ist die VFS das geeignetere Verfahren.

Bereich: Befundung